Mnemosyne

Der Strom des Erinnerns im Werk des Künstlers Ernst Alt
Bilder von Liebe und Tod, Trauer und Leidenschaft, Gott und Gottesferne,
durchströmt von Mitmenschlichkeit und glühendem Eros
Mnemosyne ist die griechische Göttin der Erinnerung. Sie ist die Mutter der Musen, die Schutzpatronin der Dichter. Wie die antiken Rapsoden Mnemosyne anriefen, so ruft auch Ernst Alt die Erinnerung auf. Sein Werk ist Erinnerungsarbeit. Alt, der sich selbst als Künstler der Zeitenwende begreift, versichert sich trauernd, begeistert, enthusiastisch der unweigerlich in Vergessenheit geratenden Erzählungen und Bilder. Die Thematik seines Schaffens ist sehr weit gesteckt. Sie beschränkt sich nicht auf christliche Motive und den sakralen Raum. Oft findet Alt seine Sujets in griechischen Mythen oder in der Literatur. Die Kultur- und Geschichtslandschaften Italiens sind ständige Quellen der Inspiration. Erstmals werden in größerem Umfang auch seine gemalten Tagebücher zugänglich gemacht.
Armin Schmitt (Hrsg.)
Mnemosyne
Der Maler und Bildhauer Ernst Alt
Mit ca. 200 farbigen Abbildungen, ca. 300 Seiten
gebunden mit Schutzumschlag, Format 26,5 x 21,5 cm
Euro 54,- / sFr. 98,80
ISBN 3-935731-27-2
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Ernst Alt . Werkschau

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